Fehlender Faktor
Kostenloses Spiel zum fehlenden Faktor: löse 4 × ? = 28 und ? × 6 = 42 – die Brücke von der Multiplikation zur Division. Ab Klasse 3. Ohne Anmeldung.
Klasse 3–4 · Kostenlos · Ohne Anmeldung
So wird gespielt – und warum es wirkt
Jede Runde ist eine Malaufgabe mit einer Lücke – 4 × _ = 28 – und du tippst den fehlenden Faktor ein. Es sieht aus wie Multiplikation, aber dein Kopf macht heimlich Division, und genau darum geht es.
Aufgaben mit fehlendem Faktor sind die didaktische Brücke zwischen Einmaleins und Division. Statt die Division als neue Rechenart einzuführen, fassen sie sie als Frage zu einem Fakt neu, den das Kind schon besitzt: „4 mal wie viel ist 28?“.
Stockt eine Runde, geh die Zieltabelle schnell durch: 4, 8, 12, 16, 20, 24, 28 – da ist sie, der 7. Schritt. Werden die Tabellen fester, schrumpft dieses Absuchen zum sofortigen Abruf, und die Geteilt-Aufgaben kommen praktisch gratis dazu.
Die kostenlose MathIt-App führt dieselbe Fertigkeit über ihre adaptive Leiter in Geteilt-Aufgaben, Reste und algebraähnliche Unbekannte, mit Serien und Duellen für 2–5 Spieler.
Diese Übung ist Division im Multiplikationskostüm. Bei 4 × _ = 28 dividiert ein Kind entweder oder sucht in seiner 4er-Reihe — beides ist genau das Denken, das Divisionsaufgaben verlangen. Die Einkleidung fühlt sich aber leichter an, weshalb dies eine nützliche Brücke für Kinder ist, die Division einschüchternd finden.
Es ist außerdem die erste echte Algebra, der die meisten Kinder begegnen. Die Lücke ist eine Unbekannte, und sie zu finden heißt, eine Rechenart rückgängig zu machen. Ersetzt man die Lücke durch ein x, steht dort eine einfache Gleichung — deshalb trägt diese Fähigkeit weit über die vierte Klasse hinaus.
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Häufige Fragen
Was ist eine Aufgabe mit fehlendem Faktor?
Eine Multiplikation, bei der ein Faktor verdeckt ist, etwa 6 × _ = 42. Man sucht die verdeckte Zahl, und das ist dasselbe, wie das Produkt durch den sichtbaren Faktor zu teilen.
Worin unterscheidet sich das von einer Divisionsübung?
Nur in der Darstellung. Die Rechnung ist identisch, aber die Multiplikationsform erlaubt es dem Kind, eine Reihe zu nutzen, die es bereits kennt, statt einer Divisionsaufgabe, die vielleicht noch nicht automatisch sitzt.
Warum nennt man das Vor-Algebra?
Weil sich die Lücke genau wie eine Variable verhält. Sobald Kinder sicher eine Unbekannte innerhalb einer Rechnung finden, ist das Schreiben als x nur eine andere Schreibweise und keine neue Idee.
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